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Burnout Prävention

Tipps und Ideen zur Erholung

Wer kennt es nicht, das Hamsterrad des Alltags. Von Termin zu Termin hetzen, es allem und jedem Recht machen wollen, Haushalt, Familie und Job vereinbaren. Das kann ganz schön an die Substanz gehen. Spätestens bei den ersten Anzeichen eines Burnouts heißt es ganz schnell: Stopp! Es ist Zeit, sich auf sich selber zu besinnen und auf die innere Stimme zu hören. Einfach einmal alle Alltagsmühen und -sorgen hinter sich lassen und wieder lernen, das Leben zu genießen. Und wo beziehungsweise wann könnte man das besser als im Urlaub.

Wellnessurlaub im SalzburgerLand

Als erste Maßnahme empfiehlt sich etwa ein Wellnesswochenende im SalzburgerLand. Einfach einmal nur erholen, eine entspannende Massage genießen, die wohlige Wärme einer Zirbensauna erleben, sich behaglich im herrlich duftenden Heublumenbad ausstrecken, beim Yoga unter freiem Himmel wieder die eigene Mitte finden – all das und noch viel mehr kann ein Wellnessurlaub im SalzburgerLand.

Den Hoteliers im SalzburgerLand liegen die Gesundheit und das Wohlbefinden der Gäste am Herzen. Viele haben sogar eigene Packages geschnürt, die sich speziell an Burnout gefährdete Menschen richten. So kann man etwa im Kranzbichlhof**** am Dürrnberg einen „Tag für mich“ buchen. Ein Tag zum Kraft tanken mit Gesichtsbehandlung, Behandlungen zum Lösen energetischer Blockaden und einem 3-gängigen AyurvedaMenü.

Urlaub am Bauernhof

Zurück zur Natur und sich auf die wahren Werte im Leben besinnen. Bei einem Urlaub am Bauernhof kann man die einfachen Dinge wieder schätzen und lieben lernen. Wenn man frühmorgens von den ersten Sonnenstrahlen an der Nase gekitzelt und vom Krähen des Hahnes geweckt wird, wenn der Frühstückstisch gedeckt ist mit allerlei selbstgemachten Köstlichkeiten aus der bäuerlichen Küche und die Milch frisch gemolken auf den Tisch kommt, gerät der Alltagsstress schnell in Vergessenheit und es lässt sich leicht in den Tag hineinleben.
Viele bäuerliche Gastgeber freuen sich auch über rege Mitarbeit der Gäste und binden sie gerne in das Leben am Hof ein. Da darf dann auch mal der Stall ausgemistet, gemolken oder das Heu eingebracht werden.

Junges Paar vor dem Bauerngarten eines alten Bauernhauses

© Salzburgerland Tourismus – Urlaub am Bauernhof

TIPP: Wer einmal einen Sommer lang richtig aussteigen will, der sucht sich einen der begehrten Jobs auf einer Alm im SalzburgerLand. Da heißt es dann das Frühstück für die Gäste vorbereiten, Tiere versorgen, bei der Ernte mithelfen, Brot backen und buttern.

Hüttenurlaub

Auch wer sich nicht als Hüttenwirt betätigen will, fühlt sich mit Garantie auf einer der zahlreichen Hütten oder in den komfortablen Hüttendörfern wohl. Viele Hütten im SalzburgerLand bieten den Luxus der absoluten Alleinlage! Hier kann man getrost die Welt Welt sein lassen und alle Viere von sich strecken. Im Winter macht man es sich nach einer Ski- oder Schneeschuhtour mit einem guten Buch vor dem Kachelofen gemütlich, im Sommer wird die Ofenbank gegen das Sonnenbankerl vor der Hütte getauscht. Es empfiehlt sich rechtzeitig zu buchen, denn die schönsten Hütten sind sehr begehrt.

Almhütte mit grünen Fensterläden und bunten Blumen im Sonnenschein

© Salzburgerland Tourismus, Achim Meurer – Urlaub auf der Alm

Wer Urlaub in einer Hütte machen, aber dennoch nicht auf Komfort verzichten möchte, der mietet sich am besten in einem der unvergleichlichen Salzburger Almdörfer ein. Die idyllischen Holzhäuser sind allesamt traditionell und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Sauna, Whirlpool und offener Kamin gehören zur Standardeinrichtung.

Wandern im Salzburger Almsommer

Auch genussvolles Wandern kann äußerst meditativ und entspannend sein. Es muss ja nicht immer eine Gipfeltour sein. Gemütliche Touren von Alm zu Alm gibt es im SalzburgerLand genug. So etwa der Salzburger Almenweg, der sich über 350 km durch alle Urlaubsregionen im Pongau schlängelt. Am Weg liegen 120 Almhütten, die zum Einkehren und Übernachten einladen. Den Sonnenuntergang inmitten der Berge genießen und die sommerliche Welt der Sennerinnen und Senner mit ihren Tieren erleben – auch das kann die perfekte Burnout-Prävention sein.

Paar läuft Händchenhaltend durch die grüne Almwiese

© SalzburgerLand Tourismus – Almsommer

Geführte Gipfeltouren

Wer im Job ständig neuen Herausforderungen gewachsen sein muss, kann sich darauf im Urlaub im SalzburgerLand vorbereiten. Die eigenen Grenzen kennenlernen, sich überwinden, Neues wagen! Genau das kann man bei einer  geführten Gipfeltour auf das 3.203 Meter hohe Kitzsteinhorn. Begleitet von einem staatlich geprüften Bergführer fühlt man sich gut unterstützt. Langsam geht es Schritt für Schritt nach oben. Wer es zu schnell angeht, hat schon verloren! Die Luft wird dünner, das Gefühl der Freiheit größer. Oben angekommen wird man von der Kraft der hochalpinen Gipfelwelt und dem Gefühl, es geschafft zu haben, belohnt.
Zum Erlebnisbericht: Mein erster 3000er

Pilgern

Eine gänzlich andere Form der Burnout-Prävention ist das Pilgern. Ob Arnoweg, Jakobsweg oder St. Rupert Pilgerweg, um nur einige dieser Angebote im SalzburgerLand zu nennen, eines haben alle gemeinsam: Der Weg ist das Ziel. Und um dieses Ziel Schritt für Schritt zu erreichen, braucht es Muße und Zeit. Zeit, um über das eigene Leben nachzudenken, sich auf das Wesentliche zu besinnen und (wieder) zu sich selbst zu finden. Kurz gesagt: Kraft tanken für den Alltag!

Wanderer genießt den Rundblick am Jakobsweg

© Salzburgerland Tourismus – Unterwegs am Jakobsweg

Urlaub im Kloster

Ein gänzlich anderes Leben lernt man bei einem Urlaub im Kloster kennen. Immerhin neun Klöster im SalzburgerLand öffnen ihre Pforten für Urlauber. Neben einem Einblick in das Klosterleben findet man hier vor allem Ruhe und Entspannung – perfekt geeignet also auch für stressgeplagte Manager oder Mütter.

Spirituelle Reisen durch das SalzburgerLand

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