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Nachdem Internatsschüler ausschließlich biologische Nahrungsmittel zu sich nahmen, setzte bereits nach 3 Jahren eine drastische Verbesserung des Gesundheitszustandes ein.
Außerdem scheint es einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von ungewollt kinderlosen Paaren in den Industriestaaten und der Pestizidbelastung zu geben. In einem Heidelberger Forschungsprojekt führte der Umstieg auf Bio-Nahrung bei der Hälfte der ungewollt Kinderlosen zu einer Schwangerschaft.
Ein weiteres Argument für Bio-Lebensmittel und gegen Pestizide ist der Verdacht, dass letztere womöglich bestimmte Krebsarten fördern können. Dafür spricht die Zunahme hormonabhängiger Krebsarten wie Brust- oder Prostatakrebs. Dieser Verdacht ist allerdings noch nicht bestätigt.
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