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| Mozarts Biografie |
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1761
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Die ersten Kompositionen Wolfgangs entstehen. Wolfgang Amadeus Mozart trat erstmals am 1. September 1761 öffentlich in Salzburg auf, wo er in dem lateinischen Schuldrama „Sigismundus Hungariae Rex" als einer der „salii" (Tänzer) in der Aula der Universität mitwirkte.
Zu seinen frühen Salzburger Kompositionen zählen u.a. das geistliche Singspiel „Die Schuldigkeit des Ersten Gebots" KV 35 für den fürsterzbischöflichen Hof (1767), das Schuldrama „Apollo et Hyacinthus" KV 38 für die große Aula der Universität (1767), seine Missa brevis d-Moll KV 65 (61a) für die Universitätskirche sowie die C-Dur-Messe KV 66, die sogenannte „Dominicus-Messe", für die Primiz seines Jugendfreundes und nachmaligen Abtes von St. Peter, Kajetan Rupert Hagenauer. Mozart besuchte zeitlebens weder eine Schule noch eine Universität, war aber durch seine Kompositionen für den erfolgreichen Schulabschluß seiner Freunde mit der Salzburger Universität eng verbunden. |
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| Kindheit und erste Reisen |
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