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Im Mittelpunkt der Osterfestspiele steht neben der außergewöhnlichen Dirigenten-Persönlichkeit seit jeher auch die Meisterschaft der Berliner Philharmoniker, die sowohl die Orchesterkonzerte bestreiten als auch für die orchestrale Ausgestaltung der Opern verantwortlich zeichnen.
Das Festival startet jährlich am Samstag vor dem Palmsonntag mit der Opernpremiere und dauert bis zum Ostermontag, an dem die zweite Aufführung der Oper stattfindet. Dazwischen sind an sechs Abenden drei Konzerte mit den Berliner Philharmonikern programmiert. Zusätzlich werden Sonderkonzerte, Matineen und die so genannten "Kontrapunkte" (eine Zeitgenössische-Musik-Schiene) disponiert.
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