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Mit dem "Aperschnalzen" sollten einst die guten Geister, der Frühling und vor allem die Sonne wieder geweckt und Finsternis und Winter vertrieben werden. "Viel Schnalzen bringt ein gutes Jahr", lautet demnach ein alter Spruch.
Dieser Brauch hat durch die Einführung des Wettkampf-gedankens einen neuen Aufschwung genommen.
So treffen beim Preisschnalzen die Aperschnalzer aus dem Rupertigau und dem Flachgau - heute sind es über 1.000 Schnalzer - aufeinander, um die beste "Pass" zu ermitteln, wobei Gleichmäßigkeit, Lautstärke und Rhythmus ihrer Knallfolge bewertet werden. In der Regel sind 7 oder 9 Schnalzer in einer Pass beisammen.
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