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Die nach Norden gerichtete Schauseite beeindruckt durch unzählige Details. Die Glockengeschosse der Türme
ragen frei auf. Verschmälert gegen Ende ruhen auf der von Balustraden abgeschlossenen Bekrönung vier Statuen.
Im Erdgeschoß des Mittelteils grenzen drei Rundbogen-arkaden die Vorhalle ab.
Zarte Dekors ranken um große Fensteröffnungen, und im abschließenden Giebelfeld befindet sich das Wappen des Erzbischofs Johann Ernst Thun. Darüber erhebt sich neben Engelfiguren eine Maria Immaculata, eingerahmt durch die Statuen der vier Evangelisten des linken Turmes und die Statuen der vier Kirchenväter des rechten Turmes und gestaltet von Michael Bernhard Mandl.
Anstelle eines Hochaltars beherbergte der Chor ursprünglich ein hohes steinernes Tabernakel.
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