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| Der Salzburger Dom |
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Die drei Jahreszahlen
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400 Jahre nach dem ersten Kirchenbau in Salzburg war es ein Brand, der am 11. Dezember 1598 große Teile des alten Domes zerstörte.
Der Baumeister von Erzbischof Markus Sittikus, Santino Solari, erhielt den Auftrag für den Neubau des Domes, der zum ersten frühbarocken Kirchenbau nördlich der Alpen wurde.
Mitten in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges fand die feierliche Einweihung am 25. September 1628 durch Erzbischof Paris Lodron statt. Die Domweihe wurde zum größten und prächtigsten Fest, das Salzburg je erlebt hat. Eine Fliegerbombe zerstörte 1944 die Kuppel und einen Teil des Altarraumes. Die notwendigen Renovierungen wurden durchgeführt und der Dom in alter Pracht 1959 wieder geweiht. |
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Die drei Jahreszahlen an den Torgittern des Domes erinnern an die drei Domweihen: „774“, „1628“ und „1959“.
Vor der Hauptfassade befinden sich die 4 Monumentalstatuen: Die Apostel Petrus und Paulus mit Schlüssel und Schwert sowie die beiden Landespatrone Rupert und Virgil mit Salzfaß und Kirchenmodell.
Die zwei Wappenschilde auf dem Giebelaufsatz verweisen auf die beiden Erbauer des Domes, Markus Sittikus und Paris Lodron. |
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