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Die Besiedelung Salzburgs - SalzburgerLandes - reicht bis in die Altsteinzeit (vor ca. 50.000 Jahren) zurück.
In der Bronzezeit (900/800 v.Chr.) galt die Region Bischofshofen-Mühlbach als größter Kupferproduzent in den Ostalpen und erlangte damit große Bedeutung.
Das bedeutendste bronzene Fundstück ist der "Helm vom Pass Lueg" aus der Älteren Eisenzeit. Langsam geriet der Kupferbergbau jedoch in Vergessenheit und der Salzbergbau trat an seine Stelle.
Am Dürrnberg bei Hallein wurde von den eingewanderten Kelten seit Mitte des 6. vorchristlichen Jahrhunderts Salz abgebaut. Einige Orts-, Gewässer- und Flurnamen wie Anif, Lammer, Gastein stammen aus keltischen Besiedlung des Landes.
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