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Mozarteum

Großer Saal, Mozartuem Salzburg, © Mozartuem, Christian Schneider

Lodronischer Primogeniturpalast


Dieser Bau in der Dreifaltigkeitsgasse 15 - 19 wurde 1631 als Barockpalast von Erzbischof Paris Lodron für seine Verwandtschaft errichtet.
Der Lodronischen Primogeniturpalast (Mirabellplatz 1) ist jenes Gebäude, welches heute die "Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mozarteum" beherbergt.

Wolfgang Amadeus Mozart besuchte hier oft seine Freunde und Gönner, die Familie des Erzmarschalls Graf Lodron. Mozart musizierte hier gerne mit seinen Freunden.
Für die Gattin des Erzmarschalls Ernst Maria Johann Nepomuk Graf Lodron (1716-1779), Maria Antonia (1738-1780), schrieb er in den Jahren 1776 und 1778 zwei Nachtmusiken KV 247 und KV 287. Ihr und ihren Töchtern Maria Aloysia (geb. 1761) und Maria Josepha (geb. 1764) widmete er das Konzert für drei Klaviere KV 242.

Umbau und Sanierung

Im 18. Jahrhundert wurde der Palast bei einem Brand schwer beschädigt. 1972 wurde das Gebäude mit Ausnahme der Fassade abgerissen und erneuert. Bei der Errichtung des modernen Neubaus 1979 wurde der Großteil der Karl-Borromäus-Kirche abgebrochen. Der Lodronische Primogeniturpalast wird heute von der Universität Mozarteum genutzt, an den Portalen ist aber noch immer das Lodronsche Wappen zu sehen.

Die Generalsanierung wurde im Oktober 2006 abgeschlossen. Neben einem neuen Konzertsaal an der Seite zum Mirabellplatz wird dem Besucher auch eine neue "Stadt-Aussicht" geboten.

 

Stiftung Mozarteum Salzburg


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