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Im Jahre 1835 regten der Salzburger Sigmund von Koflern und der aus Posen eingewanderte Schriftsteller Julius Schilling an, in Salzburg ein Mozart-Denkmal (Mozartplatz) zu errichten.
Von Salzburgern gespendet konnte das Denkmal beim Münchner Bildhauer Ludwig von Schwanthaler und dem königlichen Gießer Johann Stiglmaier in Auftrag gegeben werden.
Am 4. September 1842 fand am Michaelerplatz (heute Mozartplatz) im Beisein der zwei Söhne Mozarts - Constanze Nissen, verw. Mozart, war am 6. März 1842 in Salzburg gestorben - die feierliche Enthüllung statt.
Franz Xaver Mozart, genannt Wolfgang Amadeus Mozart (Sohn), dirigierte zu Ehren seines Vaters eine selbstverfasste Festkantate, die auf Motiven von Kompositionen seines Vaters beruht.
1997 wurde die Altstadt von Salzburg in der Kategorie Kulturdenkmal in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen.
Am Fuße des Mozartdenkmales erinnert eine im Boden eingelassene Inschrift an diesen Tag der Ernennung.