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Brotbacken auf der Alm

Ein bleibendes Erlebnis

Frisch aufgeschnittenes Bauernbrot © SalzburgerLand

Das Wunder der Einfachheit

Nichts ist vergleichbar mit dem Geschmack von frisch gebackenem Brot. Diese herrlich resche Kruste, die beim Anschneiden knackt. Noch eine gute Portion frische Almbutter daraufg`schmiert, würziger Schnittlauch aus dem Almkräutergarten dazu und die Geschmacksnerven tanzen.

Tradition zum Angreifen

Allzu selten komme ich in den Genuss von frischem Bauernbrot. Bei der Jause auf der Alm im Sommer, freilich. Aber die Möglichkeit, mein eigenes Brot selbst herzustellen, klingt schon besonders verlockend. Einen Versuch ist es allemal Wert. Wie schön, dass viele Almen im SalzburgerLand auch ihren Gästen ermöglichen, beim Brotbacken mitzuhelfen. 

Brotteig im Brotkorb  SalzburgerLand

Seit Generationen weitergegeben

Nach dem gemütlichen Aufstieg durch die imposante Bergwelt freue ich mich auf die wohl verdiente Rast auf der urigen Almhütte. Aber da wartet schon die Almwirtin darauf, mich in die hohen Künste des Brotbackens einzuweihen. Ich erfahre allerlei Wissenswertes über alte Getreidesorten, schonende Mahlverfahren und die richtige Teigzubereitung. Nach alter Tradition wird hier auf der Alm das Brot so gemacht, wie es die Sennerinnen seit Generationen tun. 

Zeit und Muße

Frisch gemahlenes Roggenmehl muss rein, in das Originale Bergbauernbrot. Und ein echter, selbst angesetzter Sauerteig. Das geht nicht in einer halben Stunde, ein richtig gutes Brot braucht Zeit. Auch die aromatischen Gewürze dürfen auf keinen Fall fehlen.
Wieder braucht es Geduld, der Teig wird kräftig geknetet und gewalkt. Ein echter Kraftakt. Ob aus diesem Teigwirrwarr am Ende wirklich ein schöner Brotlaib wird? Die Hüttenwirtin spricht mir Mut zu. Bis jetzt soll es noch jeder zu seinem eigenen Brot geschafft haben.
 

Zum Original Bergbauernbrot-Rezept. 

Feuer im Holzofen © SalzburgerLand

Weit weg vom Alltag

Den Holzofen hat die Hüttenwirtin schon zuvor kräftig eingeheizt. Jetzt wartet er auf die Teigstücke, die noch weich und geschmeidig sind. Ein letztes Mal heißt es warten. Mag ich eigentlich gar nicht gerne. Aber wer sich besinnt und die Augen für die wahre Schönheit der Bergwelt öffnet, wird reich belohnt. Einfach mal auf die Hausbank vor der Hütte setzten. Ein Glas frische Buttermilch genießen. Und sich vom Panorama und der Vielfalt dieser Welt bezaubern lassen. Durchatmen und zur Ruhe kommen. Die Sorgen des Alltags sind – sprichwörtlich – über alle Berge. 

Eine schöne Erinnerung

Dann ist es fertig, das erste selbst gemachte Brot. Stolz und Freude erfüllen mich. Mein Brotlaib, selbst geknetet und geformt. Ein unvergleichbarer Duft, und nicht weniger überwältigend der Geschmack. Als ich den Heimweg antrete, hab ich viel im Gepäck: Meinen Brotlaib, mein ganzer Stolz. Viele Tipps und Tricks, damit das Brotbacken auch zuhause klappt. Und die Erinnerung an einen unvergesslichen Tag auf der Alm. 

Mädchen mit Blumen aus dem Kräutergarten © SalzburgerLand

Heilkräuterweg & Käsen für Anfänger

Im SalzburgerLand warten viele Almhütten auf neugierige Besucher, die das Brotbacken lernen wollen. Oder mehr über die Geheiminsse der heimischen Heilkräuter erfahren möchten. Worauf es beim richtig gelungenen Almkäse ankommt, erfahren Sie beim Schaukäsen.

Ob Bauernbrot oder Kräuterkissen - in diesen Almen lernen Sie die Grundlagen der Almkulinarik kennen.

Salzburger Almsommer
 

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